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28/12/2011

Twitter-Splitter (9) – Bio, die zweite

Twitter-Bios lassen tief blicken, mal ins Familien- oder Berufsleben, mal in die Seele oder einen Abgrund. Manche schaffen es einen kurzen Lebenslauf in die 160 Zeichen zu pressen, andere ihre Vor- und Nachlieben oder mit wem sie wie auch immer liiert sind, gerne auch auf Twitter. Weiterlesen…

04/12/2011

Softskills – was sind sie uns wert?

Zwischen Theorie und Praxis

Immer wieder erfahre ich in den letzten Jahren, dass Seminare und Fortbildungsveranstaltungen, die die Persönlichkeit von Menschen bilden, ausfallen, weil sich zu wenige Teilnehmer anmelden. In diesem Jahr ist es mir selbst so ergangen. Einige Seminare, die ich über Institutionen oder mit Geschäftspartnern angeboten habe, sind ausgefallen. Es waren Seminare, die Selbstbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und Führungsstil fördern sollten. Gut, manchmal passt der Termin nicht und bei dem einen oder anderen mag die Höhe des Preises eine Rolle gespielt haben. Aber Halt! Damit sind wir beim Thema. Weiterlesen…

23/11/2011

Wer sorgt hier wann für wen? Der Generationenvertrag – einmal anders!

Eine nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung

Gleich vorweg, es geht hier nicht um Geld! Also nicht um das System der Rentenversicherung oder so. Es geht darum, wer wann für wen sorgt und vor allem mit welchen persönlichen Konsequenzen. Angeregt, endlich mal das aufzuschreiben, was ich schon länger im Kopf habe, hat mich folgender Tweet heute früh von

@hirnduebel: “71 Prozent der Männer zwischen 18 und 24 Jahren wohnen noch bei den Eltern. Leute, auch ältere Menschen wollen irgendwann mal frei sein.”

Die Zahl hörte ich gestern Abend schon  in den Nachrichten und sie wundert mich nicht. Die Schul- und Ausbildungszeiten der Kinder dauern immer länger und zu Hause wohnen ist meist die preiswertere Variante. Gut  - manche Kinder sind vielleicht auch zu faul, einen Haushalt selbst zu führen, waschen, kochen, putzen und aufräumen macht ja Arbeit.  Weiterlesen…

15/11/2011

Wofür machen Firmen Corporate Events?

Viele Firmen veranstalten seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich Corporate Events. Es gibt viele unterschiedliche, von Firmenjubiläen, Hausmessen, Mitarbeiter-Incentives über Roadshows bis zu inszenierten Hauptversammlungen. Es scheint, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Jedes Event muss das andere überbieten.

Aber warum machen Firmen das überhaupt? Bringt ein tolles Event wirklich das, was gewünscht ist? Es geht doch letztlich um Image, Produkt- oder Dienstleistungsverkauf oder Mitarbeitermotivation. Da stellen sich einige Fragen: Weiterlesen…

12/11/2011

Was bleibt – Vernissage mit Fotos von Georg Dörr

Mein Lieblingsfotograf, Georg Dörr, lädt ein zu einer Vernissage ”Was bleibt”

Die Eröffnung ist am Donnerstag, dem 17.11.2011 ab 19 Uhr:

WAS BLEIBT

Fotografien und Objekte von Georg Christian Dörr

Ausstellungsdauer 17.11.2011 – 17.01.2012

Eröffnung am 17.11.2011 von 19 bis 21.30 Uhr
Trois Rois Salon des Arts, Dreikönigsstraße 35, 60594 Frankfurt

Die Ausstellung ist während des Salon de Thé jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet (geschlossen 25.12.2011 + 01.01.2012). Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter 0151-58590809.

Eine Ausstellung von COMA , kuratiert von Mia Beck.

In Kooperation mit Trois Rois Salon des Arts (www.troisrois.de).

Mit freundlicher Unterstützung von Kulturamt Frankfurt.

08/11/2011

Überlegen macht überlegen – oder die Sache mit den Konzepten

Unternehmen haben einen neuen “Spielplatz” bekommen und wie kleine Kinder stürzen sich alle drauf. Google+ hat nun auch Unternehmensseiten im Angebot. Lange genug erwartet wurden sie ja schon. Und jetzt: erst mal rein ins Vergnügen und alles ausprobieren und vor allem: allen sagen, dass man nun eine G+ Seite hat! Wir sind ja schnell und hip! Später können wir noch drüber nachdecken, was wir damit machen. Was man davon hat ist schnell zu sehen: Nichts. Also der geneigte Leser sieht nichts auf den meisten Seiten. Aber kreisen fleißig ein. Ich mach das wie bei Einzelpersonen: wer mich einkreist und noch nichts über sich verrät und noch nichts gepostet hat, wird nicht zurückgekreist. Schließlich will ich wissen, ob ich für mich relevante Informationen bekommen kann.

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07/11/2011

Meet little sixteen – eine Zeitreise

Es ist vollbracht!

Das ganze Projekt “Meet little sixteen” war für mich eine Zeitreise. Das Lesen der Beiträge, die mich 20, 30 oder 35 Jahre zurückkatapultierten, die Bilder die dabei im Kopf entstanden und die Musik, die ich plötzlich im Ohr hatte – phantastisch, wehmütig, manchmal mit Tränen in den Augen und mal mit großem Grinsen im Gesicht.

Aber von Anfang an:

Auf die Idee kamen wir (Holger und ich) über eine britische Internetseite, die englische Promis gebeten hatte einen Brief an ihr Teenie-Ich zu schreiben. MEET LITTLE SIXTEEN ist eine Einladung, seinem 16-jährigen Ich noch einmal zu begegnen: Dankbar, nachdenklich, schmunzelnd … wie es eben stimmig ist. Einen Brief, ein paar Gedanken aus dem “Heute” auf die Zeitreise in die eigene Vergangenheit schicken, diesem Aufruf folgten über 30 Autoren. Herzlichen Dank dafür!

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03/11/2011

Twitter-Splitter (8) – Eines Jeden Timeline

“Jeder hat die Timeline, die er verdient!”

Muss ja mal gesagt werden! Ab und an bin ich versucht, diejenigen zu entfolgen, die ständig über ihre Timeline meckern. Wenn mir sonst ihre Tweets gefallen und ich mich gerne mit ihnen austausche, schau ich gelassen drüber weg. Jedoch, manchen scheint es zum Sport geworden zu sein, über ihre Timeline zu meckern. Aber, wichtiger Sicherheitshinweis: Wir sind dafür selbst verantwortlich wessen Tweets wir lesen und wessen nicht! Weiterlesen…

31/10/2011

Das wahre Leben der Schnuckeline43

Oder: Online-Reputation leicht gemacht!

Robert*, ein netter, verheirateter “Fitysomething”, hat sich auf einer Online-Datingbörse angemeldet. Diese ist speziell für Verheiratete, die Gleichgesinnte für Seitensprünge suchen, also das unverbindliche Verhältnis nebenher, bei dem von Anfang an klar ist, wie die Verhältnisse sind. Robert dachte, da ist Stress ausgeschlossen.
Er schrieb ein nettes und ehrliches Profil und suchte ein Pseudonym und ein Foto aus, auf dem er nicht auf den ersten Blick erkennbar war, das trotzdem sehr sympathisch rüberkam. Er stöberte durch das “Angebot”, suchte ebenso nette Frauen aus seiner Gegend, aber nicht zu nah an seinem Wohnort. Er stellte fest, dass er sehr schnell Zuschriften von Frauen bekam und traf sich auch mit der einen oder anderen. Weiterlesen…

18/10/2011

Twitter-Splitter (7) – Gottes Kindergarten

Twitter sind sehr speziell. Willkommen in der größten Irrenanstalt der Welt! Und in einer Irrenanstalt gibt es viele, die sich für sehr speziell halten.

Da sind diejenigen, die sich für Gott halten. Entweder tun sie das mit ihrem Namen kund. Da gibt es ein Gott, kein Gott, dein Gott, Jesus oder Gottvater. Manche habe in ihrem Bio stehen, dass sie gottgleich sind oder twittern so rechthaberisch und omnipräsent, wie wir uns das nur von Gott vorstellen können. Weiterlesen…

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