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20/02/2012

Twitter-Splitter (10) – Präsentieren 2.0

Beim Vortrag in der Nase bohren, Augen rollen, stottern und grimmig das Gesicht verziehen? Nein, das geht nicht mehr. Nicht falsch verstehen, das ging noch nie, aber heute gar nicht mehr.

Im Zeitalter von Twitter sollte man richtig präsentieren: Weiterlesen…

16/02/2012

Von der Welt 1.0 ins Web 2.0 – Social Media im Einzelhandel

Was sollte eine Boutique, ein Bäcker oder ein Optiker bei Twitter und Co. machen?

Große Fragezeichen in den Gesichtern der Einzelhändler:

  • Brauchen wir das wirklich?
  • Das ist doch nur was für junge Leute?
  • Das macht doch Arbeit?

Ich stehe vor ca. 60 Einzelhändler und soll ihnen etwas über mögliche Social Media Aktivitäten im Einzelhandel berichten. Nach meinem ersten Satz: “Es muss Ihnen Spaß machen, sonst lassen Sie lieber die Finger davon!” war das Eis gebrochen. Hier möchte ich vier Punkte aus meinem Vortrag und der sich anschließenden regen Diskussion darstellen. Weiterlesen…

08/02/2012

Tipp des Monats, 02/12 – Klare Aussagen

Eine kleine Geschichte über die Wegfindung:

Letzten Monat war ich mit einer Freundin unterwegs. Da ich den Weg zum Ziel nicht so genau kannte, habe ich das Navi programmiert, das mir klare Ansagen liefert wie ich zu fahren habe. Nun gibt es immer verschiedene Wege die zum Ziel führen, ich habe mich jedoch entschlossen, auf das Navi zu hören. Meine Freundin, die den Weg ungefähr kannte,  kommentierte immer wieder mal “Du könntest jetzt aber auch so oder so oder so fahren.” Nachdem sie dies 2 Mal an Kreuzungen sagte, antwortete ich ihr: “Ich bin Kampfsportlerin, ich brauche klare Ansagen, Alternativen verwirren mich bei schnellen Entscheidungen. Deswegen höre ich auf das Navi!” Weiterlesen…

09/01/2012

Tipp des Monats, 01/12 – Hashtags

In diesem Jahr führe ich eine neue Kategorie ein: “Tipp des Monats”. Wie der Name schon sagt, wird zu Beginn eines jeden Monats ein Tipp veröffentlicht. Natürlich ein Marketing-Tipp zu meinen Themenbereichen: Web 2.0, Eventmanagement und manchmal werde ich den Blick über den Tellerrand wagen – wer weiß wohin.

Tipp des Monats im Januar: Die Nutzung von Hashtags. 

Ein Hashtag ist diese Zeichen # und dann ohne Leerzeichen ein Wort oder eine Kürzel dahinter, z. B. #salecker. Diese Schreibweise ermöglicht eine Echtzeit-Suche auf  Twitter und Googleplus zu genau diesem Begriff, in diesem Fall also, die Suche nach dem Wort Salecker in beiden sozialen Netzwerken.
Die Nutzung von Hashtags erleichtert damit die Auffindbarkeit von Tweets und Googleplus-Beträgen zu einem bestimmten Thema. Wir sehen wer was zu dem gesuchten Thema geschrieben hat. Weiterlesen…

28/12/2011

Twitter-Splitter (9) – Bio, die zweite

Twitter-Bios lassen tief blicken, mal ins Familien- oder Berufsleben, mal in die Seele oder einen Abgrund. Manche schaffen es einen kurzen Lebenslauf in die 160 Zeichen zu pressen, andere ihre Vor- und Nachlieben oder mit wem sie wie auch immer liiert sind, gerne auch auf Twitter. Weiterlesen…

04/12/2011

Softskills – was sind sie uns wert?

Zwischen Theorie und Praxis

Immer wieder erfahre ich in den letzten Jahren, dass Seminare und Fortbildungsveranstaltungen, die die Persönlichkeit von Menschen bilden, ausfallen, weil sich zu wenige Teilnehmer anmelden. In diesem Jahr ist es mir selbst so ergangen. Einige Seminare, die ich über Institutionen oder mit Geschäftspartnern angeboten habe, sind ausgefallen. Es waren Seminare, die Selbstbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit und Führungsstil fördern sollten. Gut, manchmal passt der Termin nicht und bei dem einen oder anderen mag die Höhe des Preises eine Rolle gespielt haben. Aber Halt! Damit sind wir beim Thema. Weiterlesen…

23/11/2011

Wer sorgt hier wann für wen? Der Generationenvertrag – einmal anders!

Eine nicht ganz ernst zu nehmende Betrachtung

Gleich vorweg, es geht hier nicht um Geld! Also nicht um das System der Rentenversicherung oder so. Es geht darum, wer wann für wen sorgt und vor allem mit welchen persönlichen Konsequenzen. Angeregt, endlich mal das aufzuschreiben, was ich schon länger im Kopf habe, hat mich folgender Tweet heute früh von

@hirnduebel: “71 Prozent der Männer zwischen 18 und 24 Jahren wohnen noch bei den Eltern. Leute, auch ältere Menschen wollen irgendwann mal frei sein.”

Die Zahl hörte ich gestern Abend schon  in den Nachrichten und sie wundert mich nicht. Die Schul- und Ausbildungszeiten der Kinder dauern immer länger und zu Hause wohnen ist meist die preiswertere Variante. Gut  - manche Kinder sind vielleicht auch zu faul, einen Haushalt selbst zu führen, waschen, kochen, putzen und aufräumen macht ja Arbeit.  Weiterlesen…

15/11/2011

Wofür machen Firmen Corporate Events?

Viele Firmen veranstalten seit Jahren mehr oder weniger erfolgreich Corporate Events. Es gibt viele unterschiedliche, von Firmenjubiläen, Hausmessen, Mitarbeiter-Incentives über Roadshows bis zu inszenierten Hauptversammlungen. Es scheint, dass der Kreativität keine Grenzen gesetzt sind. Jedes Event muss das andere überbieten.

Aber warum machen Firmen das überhaupt? Bringt ein tolles Event wirklich das, was gewünscht ist? Es geht doch letztlich um Image, Produkt- oder Dienstleistungsverkauf oder Mitarbeitermotivation. Da stellen sich einige Fragen: Weiterlesen…

12/11/2011

Was bleibt – Vernissage mit Fotos von Georg Dörr

Mein Lieblingsfotograf, Georg Dörr, lädt ein zu einer Vernissage ”Was bleibt”

Die Eröffnung ist am Donnerstag, dem 17.11.2011 ab 19 Uhr:

WAS BLEIBT

Fotografien und Objekte von Georg Christian Dörr

Ausstellungsdauer 17.11.2011 – 17.01.2012

Eröffnung am 17.11.2011 von 19 bis 21.30 Uhr
Trois Rois Salon des Arts, Dreikönigsstraße 35, 60594 Frankfurt

Die Ausstellung ist während des Salon de Thé jeweils sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet (geschlossen 25.12.2011 + 01.01.2012). Weitere Öffnungszeiten nach Vereinbarung unter 0151-58590809.

Eine Ausstellung von COMA , kuratiert von Mia Beck.

In Kooperation mit Trois Rois Salon des Arts (www.troisrois.de).

Mit freundlicher Unterstützung von Kulturamt Frankfurt.

08/11/2011

Überlegen macht überlegen – oder die Sache mit den Konzepten

Unternehmen haben einen neuen “Spielplatz” bekommen und wie kleine Kinder stürzen sich alle drauf. Google+ hat nun auch Unternehmensseiten im Angebot. Lange genug erwartet wurden sie ja schon. Und jetzt: erst mal rein ins Vergnügen und alles ausprobieren und vor allem: allen sagen, dass man nun eine G+ Seite hat! Wir sind ja schnell und hip! Später können wir noch drüber nachdecken, was wir damit machen. Was man davon hat ist schnell zu sehen: Nichts. Also der geneigte Leser sieht nichts auf den meisten Seiten. Aber kreisen fleißig ein. Ich mach das wie bei Einzelpersonen: wer mich einkreist und noch nichts über sich verrät und noch nichts gepostet hat, wird nicht zurückgekreist. Schließlich will ich wissen, ob ich für mich relevante Informationen bekommen kann.

Weiterlesen…

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